Chronik

Planungsgruppe am 27.01.2010

Beschluss: Das Gründungs-Schulprogramm – niedergeschrieben im Schulprogramm-Flyer – wird eintsimmig verabschiedet. Beschluss: Das Evaluationskonzept der Gesamtschule Buchholz wird zeitnah mit einem Schulentwicklungsberater der Landesschulbehörde in einer Halbtagesklausur entwickelt und festgeschrieben. Beschluss: Für die zukünftigen Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Buchholz werden Lern-Logbücher entwickelt und festgeschrieben. Unter Leitung von Frau Hough arbeiten Frau Knoll, Herr Rabbe und N.N. an dem Konzept. Beschluss: Die neuen 5. Klassen unternehmen in der Zeit vom 13.09. bis zum 17.09.2010 eine gemeinsame Klassenfahrt in die Jugendherberge Inzmühlen (Gesamtplanung Frau Schieler und Frau Runge).  Hinweis: Die Aufgabenverteilung innerhalb der Gesamtschule beginnt. Bitte Wünsche und Vorschläge an Herrn Blenck. Hinweis: Bitte zur Hospitation in der Gesamtschule Winterhude am 16.02.2010 – 7:45 Uhr – per Mail an Herrn Blenck frühzeitig anmelden.  Hinweis: Ganztagsschulbetrieb und Mittagstisch sind in Planung und Arbeit (Herr Cordes und Herr Tietzel).

Planungsgruppe am 20.01.2010

Beschluss: Das Gründungskollegium der IGS Buchholz nimmt ab dem Schuljahr 2010/2011 geschlossen am Programm des MK zur systematischen Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität teil. Auf die Teilnahme an einer entsprechenden Orientierungsveranstaltung wird zugunsten einer Information durch Frau Anke Grafe, Trainerin der Maßnahme und Mitglied der Planungsgruppe, verzichtet. Beschluss: Die Planungsgruppe beschließt einstimmig die Meldung von Frau Knoll zur Teilnahme an der Weiterbildung zur Beratungslehrkraft. Beschluss: Im Stundenraster der IGS werden die Zeit des Mittagessens und der Mittagspause gesondert gekennzeichnet. Beschluss: Die Arbeitsgruppe "Soziales Lernen / Prävention" unter Leitung von Frau Knoll erarbeitet ein entsprechendes Konzept auf der Grundlage eines anerkannten Präventionsprogramms. In der späteren Umsetzung ist das Einbinden in die tägliche Unterrichts- und Erziehungsarbeit einem separaten Training vorzuziehen. Beschluss: Zur Rückmeldung und Anerkennung des individuellen Lernfortschritts erfolgt eine Leistungsdokumentation auf der Grundlage der Kompetenzbereiche und Anforderungsebenen der einzelnen Fächer sowie des Arbeits- und Sozialverhaltens. Regelmäßige Lernentwicklungsgespräche machen die Schülerinnen und Schüler zunehmend selbstständig in ihrer Lern- und Leistungsreflexion. Die aus Klasse 3 und 4 bereits bekannten Notenzeugnisse werden ab Klasse 5 fortgeführt und bereiten eine innere oder äußere dreistufige Fachleistungsdifferenzierung in den Klassen 7 für Mathematik und Englisch, 8 für Deutsch und 9 für Naturwissenschaften vor. Die Notenzuegnisse erhalten ein Beiblatt, in dem die Lernentwicklung in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Naturwissenschaften dargestellt wird. Beschluss: Der Standard für die Raumplanung der IGS soll eine Klassengröße von 4 Raumelementen sein, um dem "Teammodell" mit seinen kooperativen Lernformen entsprechen zu können. Für zwei Klassen wird ein gemeinsamer Gruppenraum notwendig. Schülerschränke und interaltive Tafeln in den Klassenräumen sollen Standard sein. Beschluss: Lehrerarbeitsplätze sind in einer Ganztagsschule unabdingbar. Bei ausreichender Ausstattung verpflichtet sich das Kollegium zu einer gemeinsamen zweistündigen Präsenzzeit pro Schulwoche. Beschluss: Die 5. Klassen unternehmen eine – u.U. gemeinsame – Klassenfahrt in der 34. Kalenderwoche – vorbehaltlich der Zustimmung der Eltern.Beschluss: Der erste Elternabend der neuen 5. Klassen findet am Montag, 21.06.2010, in der AGORA statt. Beschluss: Die Einschulungsveranstaltung für die neuen 5. Klassen findet am Donnerstag, 05.08.2010, von 16-18 Uhr in der AGORA statt. Hinweis: Das Curriculum der IGS Wilhelmshaven sowie deren Kompetenzkarten werden als vorbildlich für den Einstieg in die Fachkonferenzarbeit der IGS Buchholz erachtet.

Planungsgruppe am 13.01.2010

Beschluss: Das Unterrichtskonzept der Gesamtschule Buchholz wird ein Höchstmaß an individuellem Lernen und Arbeiten der Schülerinnen und Schüler bieten. Die Förderung eines jeden Schülers ist grundsätzliches Unterrichtsprinzip. Zur verbindlichen Umsetzung nimmt das Kollegium der Gesamtschule Buchholz in den Schuljahren 2010/2011 und 2011/2012 am Programm und Training des Niedersächsischen Kultusministeriums zur "Verbesserung der Unterrichtsqualität" teil. Die Teilnahme an diesem Programm wird einstimmig beantragt. Beschluss: Das von Frau Kerstin Albers entwickelte Konzept zur Hochbegabtenförderung wird einstimmig beschlossen. Beschluss: Die Aufnahme in den Hochbegabtenförderverbund FCB-Buchholz-Jesteburg zum Schuljahr 2010/2011 wird beantragt. Beschluss: Die IGS Buchholz in der Nordheide verwendet bis auf weiteres in Korrespondenz und Darstellung die inoffizielle Bezeichnung Gesamtschule BuchholzBeschluss: Die Planungsgruppe wählt 11 weitere Personen hinzu. Dabei handelt es sich vornehmlich um Kolleginnen und Kollegen, die zum Gründungskollegium im kommenden Schuljahr 2010/2011 zählen werden. Beschluss: Die bisher gefassten Beschlüsse werden in der nun hier vorliegenden Form von der offiziellen Planungsgruppe nochmals bestätigt. Beschluss: Die Geschäftsordnung der Planungsgruppe wird einstimmig beschlossen.

Planungsgruppe am 04.01.2010

Beschluss eines vorläufigen LeitbildesBeschluss: Spanisch wird neben Französisch als weitere zweite Fremdsprache beim MK beantragt. Beschluss: Ein verbindlicher Baustein im Unterrichtskonzept der Gesamtschule Buchholz ist ein "Teammodell", das das Zusammenarbeiten der Schülerinnen und Schüler gründlich schult und effektiv ausbaut. Im Mittelpunkt bei der Entwicklung dieses Moduls stehen "der Erwerb von Teamkompetenzen und elementare Kooperationstechniken und -strategien" (Niedersächsisches Konzept zur Entwicklung der Unterrichtsqualität). Beschluss: Die einzelnen Klassen der IGS werden als "Profilklassen" geführt. Mögliche Bereiche sind "musisch-kulturelle Bildung", "Forschung und Ökologie", "Sport", "Wirtschaft und Sprache"; "Gesellschaft und Demokratie". Eine Konkretisierung der Bereiche erfolgt jeweils vor den Anmeldungen zum neuen 5. Jahrgang. Beschluss: Die Rhythmisierung des Unterrichts wird zunächst durch Setzung von Doppelstunden angebahnt. Weitergehende Planungen müssen zunächst die Bedingungen der Stundenpläne der Realschule I und der Heideschule erfüllen.

Planungsgruppe am 11.12.2009

Im Studienseminar Buchholz entwickelt die Planungsgruppe der IGS Buchholz unter der Moderation eines Schulentwicklungsberaters der Landesschulbehörde ihr vorläufiges Leitbild. Die Veröffentlichung nach einer redaktionellen Überarbeitung ist für den 5. Januar vorgesehen. 

Pressegespräch am 11.12.2009

"Nordheide Wochenblatt", "Harburger Anzeigen und Nachrichten" sowie der "Winsener Anzeiger" wurden über die Einsetzung der Planungsgruppe sowie den Planungsstand unterrichtet

Planungsgruppe am 10.12.2009

Frau RSD’in Marianne Assenheimer ernennt offiziell die Mitglieder der Planungsgruppe für die IGS Buchholz in der Nordheide in Anwesenheit von Herrn F. Goldschmidt, zuständiger Bereichsleiter des Landkreises Harburg, und Frau Anke Wilcke, zuständige Abteilungsleiterin. Herr Klaus-Peter Hummes, kommissarischer Schulleiter der IGS Lüneburg berichtet, über erste Erfahrungen der im Sommer neu gegründeten Schule. Ein enger Austausch beider Schulen wird vereinbart.

Planungsgruppe am 02.12.2009

Beschluss zur Inklusion: Die IGS Buchholz als inklusive Schule – als Schule für alle – zu entwickeln, stellt ein besonderes Leitziel dar. Dementsprechend wird der Schul- und Qualitätsentwicklungsprozeß auf der Grundlage des INDEX FÜR INKLUSION von Andreas HINZ und Ines BOBAN zukünftig durchgeführt. Mit dem Schuljahr 2010/2011 nimmt die IGS Buchholz die Kooperation mit einer dann fünften Klasse der Schule An Boerns Soll auf. Diese Kooperation wird in den kommenden Schuljahren zumindest in jedem zweiten Jahr um eine Klasse erweitert. Eine weitergehende Entwicklung zu einer inklusiven Schule ist erst dann möglich, wenn (a) für den Schulbezirk der IGS Buchholz ein Regionales Integrationskonzept aller weiterführenden Schulen von den schulischen Gremien verabschiedet ist. (b) Weiter werden nur Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt "Lernen" aufgenommen, die aus Grundschulen stammen, die ihrerseits in einem Regionalen Integrationskonzept zusammenarbeiten. (c) Dritte Bedingung ist das Vorliegen ausreichender personeller und sächlicher Ressourcen, die hoffentlich nach dem deutschen Votum zur UN-Behindertenrechtskonvention baldigst zur Verfügung stehen werden.

Mitteilung der Landesschulbehörde vom 26.11.2009

Bei den an Integrierten Gesamtschulen geführten sog. "Integrationsklassen" zählen Schülerinnen und Schüler mit besonderen Fähigkeiten bei der Klassenbildung – die Klassengröße beträgt normalerweise 30 Schülerinnen und Schüler – zweifach.

Planungsgruppe am 25.11.2009

G-8: Vordringlichste Aufgabe ist ein vortreffliches Angebot auch für leistungsfähige Schülerinnen und Schüler mit Gymnasialempfehlung. Die Frage der Umsetzung des Abiturs in 12 Jahren bei gleichzeitiger gemeinsamer Beschulung ist vordringlich. Der Leiter der IGS Wilhelmshaven, Herr GD Hildebrandt, wird zur Lösung dieser Frage am 03.12.2009 aufgesucht. Frau Seeler wird sich von Herrn Rolf Bade informieren lassen. Hochbegabtenförderung: Die IGS Buchholz beantragt die Aufnahme in den Hochbegabten-Förderverbund Buchholz-Jesteburg zum Schuljahresbeginn 2010/2011. Das besondere Konzept der IGS Buchholz wird dem Verbund zeitgerecht spätestens bis zum 20.01.2010 vorgelegt. Die diesbezügliche Sitzung des Förderverbunds findet am 09.02.2010 im AEG Buchholz statt. Inklusion: Feststehend ist mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 die Fortsetzung der bewährten Kooperation mit der Schule An Boerns Soll SfGE. Weitergehende inklusive Ambitionen sind an die Bereitstellung von guten Ressourcen gebunden. Inklusion ist nicht zum Nulltarif erreichbar. Die Idealisierung muss – auch bei begründeter Hoffnung auf die Wirkung individualisierender Lernkonzepte – einer realistischen und transparenten Einschätzung weichen. Die Gesamtkonferenz trifft diesbezügliche Entscheidungen. Ein Scheitern der Inklusion in unserer IGS gefährdet den unabdingbar notwendigen Inklusionprozeß. Leitbild: Die Initiativgruppe entwicklelt am 3.12.2009 unter Moderation eines SEB ein vorläufiges – SchülerInnen und Eltern können noch nicht beteiligt werden – Leitbild. Organisation: Frau Kerstin Albers, Herr Cord Cordes und Herr Holger Blenck übernehmen die Steuerung der Planungsgruppe und bereiten die Arbeit vor und nach. Beschluss zum Religionsunterricht: Ökomenischer Religionsunterricht wird – bei einem inklusiven Leitziel naheliegend – beantragt.