Chronik

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Der Bienen-WPK der IGS Buchholz

Der Wahlpflichtkurs Natur und Technik der Klassen 9 und 10 imkert nach dem Sommerbienenkonzept von Karen Lau. Jeweils acht Schülerinnen und Schüler kümmern sich um ein Sommerbienenvolk. Unterstützt wurden wir bei den ersten Schritten von der Imkerin Frau Schmidt von der Imkerei Honigmond in Holm-Seppensen.

Hier ein paar Impressionen aus dem Sommer 2021:

 

Blick in die Beute: hier erkennt man wunderbar den Naturwabenbau der Bienen

Ohne Handschuhe imkern geht auch: Unsere Bienen sind sehr zahm!

Glückliche Bienen, glückliche Schüler.

Faszination Biene – Schüler beim Analysieren des Brutnests

Wortmeldungen der Schüler aus dem WPK zu ihrem Sommerbienenprojekt:

Welche Kompetenzen sollte man mitbringen, um am WPK Bienen erfolgreich teilnehmen zu können?

Man sollte keine Angst haben vor Bienen und einfach offen sein, Neues zu entdecken. Außerdem sollte man eine ruhige Hand haben.

Emilie H.

Mann sollte auf jeden Fall Interesse mitbringen oder auch Bienenkenntnisse. Am wichtigsten aber ist, dass man sich immer gut um das Bienenvolk kümmert. Man muss bereit sein, Verantwortung zu übernehmen.

Khaled N.

Wie gefällt dir die Arbeit an den Bienen?

Mir gefällt die Arbeit mit den Bienen sehr gut. Ich mag es sehr mit den Bienen draußen zu arbeiten. Es bringt viel Spaß mit meinem Kurs und man sammelt auch viele Erfahrungen. Denn meine Lehrerin erlaubt auch Vieles wie z.B. Honig essen oder die Rähmchen mit den Bienen hoch nehmen. Außerdem sind die Leute in meinem WPK Kurs sehr lieb und deswegen mag ich es auch mit ihnen zu arbeiten, was auch sehr witzig ist.

Emma F.

Mir gefällt die Arbeit mit den Bienen sehr gut, weil man lernt immer was Neues und man hat viele Herausforderungen. Zudem ist es sehr interessant, wie sich die Bienen entwickeln von der Larve bis zur fertigen Biene.

Thorge R.

 

Worum geht es beim Sommerbienenprojekt?

Es geht darum, Verantwortung für ein großes Bienenvolk zu übernehmen. Sich darum zu kümmern, dass es überlebt und sich wohl fühlt.

Bente H.

Es geht darum, den Bienen bei der Entwicklung zu helfen. Und auch zu schauen, wie sich so ein Bienenvolk mit der Zeit entwickelt. Und man kann auch sein eigenes Interesse zur Biene steigern.

Khaled N.

Was ist Besondere an einer Schulimkerei?

Das besondere an einer Schulimkerei ist, dass man mit Menschen zusammen arbeiten kann und man trotzdem dabei Spaß hat. Man sieht vieles wie z.B. wie die Bienen Honig produzieren und man sammelt viele Erfahrungen. Dazu gehört auch, dass man dafür eine ruhige Hand braucht, weil man sogar die Rähmchen rausnehmen darf und man die Bienen vor den Augen hat. Außerdem ist das Coole, dass man Honig probieren darf, wenn es so weit ist.

Sophie K.

Welches Wissen, das du bei der Arbeit am Bienenprojekt erlernt hast, findest du besonders erwähnenswert oder witzig?

Ich finde das Bienenprojekt gut, ich habe viel gelernt und am besten fand ich, dass wir gelernt haben, dass die kleinste Veränderung an einem Bienenstock dazu führen kann, dass die Bienen nicht mehr nach Hause finden.

Lasse K.

Das erste Mal eine Wabe mit Bienen in der Hand zu halten, war unglaublich! Es ist schon erstaunlich, wie die Bienen arbeiten und wie viel sie innerhalb von einer Woche schaffen und wie sie die ganze Zeit so fleißig arbeiten!

Thies V.

Würdest du den WPK Bienen weiterempfehlen, wenn ja warum?/wenn nein, warum nicht?

Ich würde den Beinen WPK auf jeden fall weiterempfehlen, da man super vieles über sie lernt & seine Ängste überwindet. Man sieht wie sich die kleinen Lebewesen alle Gegenseite unterstützen und somit weiterentwickeln und fortpflanzen. Außerdem ist es interessant zu sehen, wie sich der Bienenstock entwickelt, von einem leeren Bienenkasten zu einem Bienenstock, der mit Honig, Larven, Polen und Wachs bestückt wird. Es macht außerdem super viel Spaß und ist viel unterhaltsamer und interessanter als normaler Unterricht in der Klasse.

Bente H.

Ich würde die Arbeit mit den Bienen weiterempfehlen, da es sehr interessant ist und man, nachdem man was gelernt hat, sogar Honig hat, den man essen kann. Außerdem weiß man danach, wie man mit Bienen umzugehen hat und man ist deutlich ruhiger mit den Tieren.

Thies V.

Was gefällt dir am Imkern am meisten?

Mir gefällt am Imkern, dass man die Entwicklung der Bienen beobachten kann und und es macht Spaß, weil es was anderes ist, da man was mit besonderen Tieren zu tun hat und sie bringen uns den leckeren Honig.

Julia S.

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Das France mobil war da!

Das France mobil war bei uns an der Schule und gemeinsam mit anderen Schülern aus den 5. Klassen durften wir bei dem Angebot von France mobil teilnehmen. Zuerst einmal ist zu sagen, dass wir echt viel Spaß hatten. Am Anfang haben wir gedacht: „Wow, sprechen die Franzosen schnell“ (denn Cecile, die Leiterin des France mobil, ist Französin) aber es ging eigentlich. Cecile ist mit uns in die französische Sprache aber auch in das Land eingetaucht. Wir haben uns auf französisch vorgestellt, Spiele gespielt und auch französische Musik gehört. Wir würden das France mobil auf jeden Fall weiterempfehlen, wenn ihr Schwierigkeiten bei der Entscheidung habt, welche Sprache ihr wählen sollt, denn man bekommt einen sehr authentischen Eindruck vom Fremdsprachenunterricht ab der 6. Klasse.            

 

Geschrieben von: Leefke Tritthardt und Emma Müller (Klasse 5a), Lektorat: Frau Kleis

 

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Projekt Kletterspinne 2019

Foto: Kompan

Im Sommer 2019 wird der Schulhof der IGS Buchholz neugestaltet, dabei soll erstmals auch eine Kletterspinne für die unteren Jahrgänge aufgebaut werden. Da sich die Schulgemeinschaft jedoch eine besonders große Kletterspinne wünscht, hat sich der Schulverein der IGS Buchholz bereit erklärt, die dafür erforderlichen zusätzlichen Mittel von 20.000 EUR bereitzustellen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, benötigen wir jedoch die tatkräftige Unterstützung aller Eltern und Lehrer!

Der sogenannte „große Seilzirkus“ (Foto) hat eine Grundfläche von 11x11m und die Spitze des Gerätes befindet sich 7,50m über dem Boden. Dieses Gerät ist attraktiv genug, um den Schülerinnen und Schülern unserer Schule Lust auf Bewegung in der aktiven Pause zu machen. Besonders die 5., 6. und 7. Klassen werden begeistert sein über dieses tolle, neue Großklettergerät.

Spendenbarometer

30.11.2018 800,- EUR
07.12.2018 1.045,- EUR
17.12.2018 1.765,- EUR
08.01.2019 2.420,- EUR
22.01.2019 2.705,00 EUR
21.02.2019 7.705,00 EUR
14.05.2019 8.523,50 EUR

Bitte unterstützen Sie unsere „Kletterspinne 2019“ und spenden Sie mit Zweck „Kletterspinne 2019“ auf unser Konto:

Schulverein der IGS Buchholz e. V.                                                                                                                                              Sparkasse Harburg Buxtehude                                                                                                 IBAN DE44 2075 0000 0003 0028 05                                                                                   BIC: NOLADE21HAM

Alle Spender ab einer Summe von 20,00 EUR erhalten eine persönliche Spendenbescheinigung und können den Betrag von Ihrer Steuer absetzen.

Zur ausführlichen Projektbeschreibung Kletterspinne geht es hier

Falls noch nicht geschehen: Werden Sie Mitglied im Schulverein und helfen Sie uns bei der Realisierung der Riesen-Kletterspinne für den Schulhof unserer IGS:

Zur Beitrittserklärung geht es hier

Und hier finden Sie die Satzung des Schulvereins. 

Für Fragen oder Anregungen schicken Sie gerne jederzeit eine E-Mail an uns:

schulverein(at)igs-buchholz.de

Der Schulverein der IGS Buchholz

Onne Hennecke 1. Vorsitzender
Gunnar Glasneck 2. Vorsitzender
Oliver Kantner Kassenwart
Anne Waterkamp Schriftführerin
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Digitale Informationsveranstaltung und Schnuppertage

Unter normalen Umständen würden wir Sie und Ihr Kind gerne persönlich in der Schule begrüßen und Ihnen uns und unsere Arbeit ausführlicher präsentieren. Aufgrund der Corona-Pandemie sind aber größere Veranstaltungen derzeit und auf absehbare Zeit leider ausgeschlossen, so dass es weder Informationselternabend noch Schnuppertage geben wird.

Wir können in diesem Jahr zwei digitale Infonachmittage am 13.01.2022 und am 09.02.2022 veranstalten.

Gerne möchte wir Sie an dieser Stelle auf mehrere Filmbeiträge über die IGS Buchholz hinweisen, die auf der Homepage verlinkt sind (Schule -> IGS im Film). Darüber hinaus wurde unser digitales Angebot dahingehend erweitern, dass wir Sie und Ihr Kind zudem online abholen, das Schulgebäude sowie handelnde Personen vorstellen und Ihrem Kind und Ihnen somit einen Einblick in unser Schulleben gewähren möchten.

Alle Informationen zur Anmeldung und eine Präsentation für die neuen Fünftklässer finden Sie bereits auf der Homepage.

Wenn Sie weiterführende Fragen zur Anmeldung an der IGS Buchholz haben, zögern Sie bitte nicht, uns anzuschreiben: anke.ott@igs-buchholz.de & benjamin.juergens@igs-buchholz.de.

Mit freundlichen Grüßen,

Anke Ott & Benjamin Jürgens
Ihre JahrgangsleiterIn 5 & 6

Zeitzeugengespräch mit Salomon Perel

Am 14. Oktober 2021 fand an der IGS Buchholz ein Zeitzeugengespräch für den 10. und 13. Jahrgang statt. Salomon Perel, aufgewachsen im niedersächsischen Peine und Überlebender des Holocaust, war live aus Israel zugeschaltet. Nachdem er zunächst seine wechselhafte Lebensgeschichte erzählte, hatten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Das Gespräch wurde moderiert von Schülerinnen und Schülern des 13. Jahrgangs.

Seine Erzählungen lösten merkbare Faszination aus. Nicht nur, weil er schonungslos von den Gräueltaten der NS-Diktatur berichtete, sondern auch Einblick gab, wie es ihm gelang, nach Ende des Zweiten Weltkrieges ein neues Leben in Israel zu beginnen. Er formulierte den Appell, dass die Verbrechen der Vergangenheit niemals in Vergessenheit geraten dürften und jede/r Einzelne Verantwortung dafür trage, dem Antisemitismus der Gegenwart entschlossen Einhalt zu gebieten.

Wir bedanken uns zum einen bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, die den Kontakt herstellte und zum anderen bei unserem Technik-Team, das in beeindruckender Art und und Weise die technische Durchführung absicherte.

Spendenaktion 2021 – Bilanz und Dankeschön

Liebe Schulgemeinschaft,

wir möchten Euch und Ihnen das Ergebnis der diesjährigen Spendenaktion mitteilen:

  • Frau Sonja Soria Vega bedankt sich stellvertretend für das Hospiz Nordheide für 495€.
  • Frau Darya Padbiarezskaya und Herr Klim Kavaliou bedanken sich stellvertretend für die Belarussische Gemeinschaft „Razam e.V.“ für 1050€. Frau Ljubov Kaspjarowitsch und Frau Katja Rumiantseva, die jüngst im Rahmen eines Zeitzeugengesprächs unsere Schule besuchten, bedanken sich ebenfalls herzlich für die große Anteilnahme.
  • Frau Anke Ratjen bedankt sich stellvertretend für die Obdachlosenunterstützung „Jesus Center e.V.“ für unzählige Sachspenden sowie 495€. 
  • Frau Melanie Neumann bedankt sich stellvertretend für den Tierschutzverein Buchholz für unzählige Sachspenden sowie 65,67€.

Das Geld aus der Spendendose bei der Mensakasse wird auf alle vier Organisationen gleichmäßig aufgeteilt. Somit gingen neben einem Berg von Sachspenden, hinter dem der Weihnachtsbaum zunehmend verschwand, Geldspenden im Wert von 2105,67€ ein.

Alle Spenden wurden noch vor dem 24. Dezember persönlich ausgeliefert. Wir erfuhren bei jeder Spendenübergabe große Rührung, die sich auch aus der dankbaren Empfindung und Hoffnung speiste, dass die Notlage der jeweils betroffenen Menschen (und Tieren) nicht in Vergessenheit geraten möge. Gerade in einer Zeit, in der alle notwendigerweise ein wenig auf Abstand gehen, erscheint es daher umso wichtiger, sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt einzusetzen.

Wir bedanken uns bei allen Spenderinnen und Spendern sowie bei allen Menschen, die trotz kurzatmigem Unterrichts- und Arbeitsalltag diese Aktion unermüdlich beworben und unterstützt haben.

Herzliche Grüße und allen eine schöne Weihnachtszeit
die ehemalige Klasse 10d, die Klasse 5d und die Fachschaft Religion

Tag der Menschenrechte – Zeitzeugenbesuch am 10. Dezember

Anlässlich des Tages der Menschenrechte fand am Freitag (10.12.2021) eine Veranstaltung an der IGS Buchholz statt, in deren Zentrum ein Podiumsgespräch mit einer belarussischen Journalistin Ljubov Kaspjarowitsch stand. Geladen war zudem die politische Aktivistin und Mitarbeiterin von Razam e.V. Katia Rumantseva. Zusammen mit Sixtus Klein aus dem 12. Jahrgang und Paolina Grosser aus dem 7. Jahrgang übernahm Letztere die Moderation und fungierte zugleich als Übersetzerin für Ljubov. Des Weiteren berichtete sie im Rahmen einer Präsentation über die Situation in Belarus. Thematisiert wurden dabei insbesondere die politisch motivierten Gerichtsprozesse und Inhaftierungen.

 

Die umstrittene Wiederwahl des Präsidenten Alexander Lukaschenkos löste im August 2020 eine große Protestbewegung in Belarus aus, weil es vielfach Beweise für Wahlfälschungen gab.

Das Regime reagierte darauf mit äußerster Härte. Während die Proteste auf den Straßen mittlerweile niedergeschlagen sind, hält die Kritik bis heute.

Ljubow Kaspjarowitsch ist eine belarussische Journalistin, Ihr Lebensmittelpunkt war bis vor kurzem die Hauptstadt Minsk. Seit 2016 arbeitete sie beim größten unabhängigen Nachrichtenportal tut.by.

Sie berichtet seit Beginn der Massenproteste über die Geschehnisse in ihrem Land und macht auf die vorliegenden Missstände aufmerksam, obwohl die Staatsgewalt bis heute alles unternimmt, unabhängigen Journalismus zu verhindern.

 

Als sie am 14. Mai 2020 einem Prozess gegen Angeklagte beiwohnt, denen die Teilnahme an Studentenprotesten zur Last gelegt wurde, nahmen Sicherheitskräfte sie auf dem Rückweg fest. Frau Kaspjarowitsch landete in Untersuchungshaft. Erst bei der Gerichtsverhandlung erfuhr sie den Tatvorwurf, der sinngemäß lautete, sie hätte sich auch am Protest gegen das Regime beteiligt. Sie wurde daraufhin zu 15 Tagen Haft im berüchtigten Gefängnis Okrestina verurteilt, die sie unter widrigsten Bedingungen absaß.

 

Im Gegensatz zu anderen politischen Häftlingen erfuhr sie zwar keine körperliche Folter, aber erlebte aus nächster Nähe ein brutales System der Willkür – und der Angst. Im Anschluss entschloss sie sich, ihre Heimat zu verlassen – wie bereits Zehntausende von Belarussinnen und Belarussen vor ihr.

 

Seit ihrer Flucht hält Frau Kaspjarowitsch sich in Deutschland auf und berichtet u.a. für die Wochenzeitung „Die Zeit“ weiter über die Geschehnisse in ihrem Heimatland. Jüngst nahm sie – stellvertretend für Ihre KollegInnnen von tut.by – den Free Media Award der Zeit Stiftung ent-gegen. Die Jury würdigte neben der Qualität der Berichterstattung im Besonderen den Mut der JournalistInnen angesichts der dramatischen Zustände in Belarus. In der Rangliste der Pres-sefreiheit liegt Belarus auf Platz 158 von 180 Ländern .

 

Auch der Friedensnobelpreis, die wichtigste politische Auszeichnung der Welt, ging 2021 an zwei Journalisten: Maria Ressa und Dmitrij Muratow. Sie wurden geehrt für ihre unermüdliche Bemühungen, die Meinungsfreiheit auf den Philippinen und in Russland zu verteidigen.

„Zugleich stehen sie für alle Journalisten, die sich für dieses Ideal einsetzen in einer Welt, in der Demokratie und Pressefreiheit zunehmend gefährdet sind“ , sagte die Vorsitzende des Nobelpreiskomitees. Mit ihrer Arbeit geben sie jenen Menschen eine Stimme, die nach dem Willen der jeweiligen Machthaber hinter Gefängnismauern oder gar für immer verstummen würden.

 

Flankiert wurde die Durchführung von einer fotodokumentarischen Ausstellung zu den Protesten in Belarus und den repressiven Maßnahmen seitens des Regimes.

Zeitlich erstreckte sich diese Veranstaltung auf die ersten vier Stunden, wobei der gesamte 8. Jahrgang in den ersten beiden Doppelstunden und der 12. Jahrgang in der 3./4. Stunde beiwohnte.

Als Vorbereitung wurden im Rahmen des Unterrichts Fragen aus den genannten Jahrgängen gesammelt und vom Schülermoderationsteam selektiert. Nach dem Podiumsgepräch wurde Raum für weitere Fragen aus dem Publikum eingeräumt.

Lange Nacht der Mathematik

„Jonathans Klasse Jonathan besucht die fünfte Klasse. Wenn niemand fehlt, gibt es in dieser Klasse 6 Mädchen mehr als Jungen. Wenn drei Jungen fehlen und alle Mädchen anwesend sind, gibt es doppelt so viele Mädchen wie Jungen. Sophie ist eines dieser Mädchen. Wie viele Mitschülerinnen hat sie in dieser Klasse?“

 

Diese und ähnliche Knobelaufgaben erwarteten die kleinen und großen Mathematikfreunde in der diesjährigen „Langen Nacht der Mathematik“.

Am Freitag, den 19.11.2021 hieß es wieder bis in die Nacht hinein gemeinsam im Jahrgang Rätsel rund um die Mathematik zu lösen.

Über 100 Schüler:innen der Jahrgänge 5 bis 10 waren der Einladung der Fachgruppe Mathematik in diesem Jahr gefolgt und haben sich um 18 Uhr in der IGS Buchholz eingefunden.

Nach dem offiziellen Startschuss des landesweiten Mathematikwettbewerbs wurden rasch die Aufgaben im Jahrgang verteilt und mit dem Knobeln begonnen. Hierbei gab es in Jahrgang 5/6 schon nach wenigen Minuten das erste Erfolgserlebnis, da das Rätsel um Jonathans und Sophies Klasse (s. o.) richtig gelöst wurde. Auch auf die anderen 9 von 10 Knobelaufgaben der ersten Runde fanden die Schüler:innen aus Jahrgang 5/6 eine korrekte Antwort und kamen weiter in Runde 2.

Angespornt dessen bezwang auch Jahrgang 7 mit viel Mühe und Knobelei alle Aufgaben aus Runde 1 und schaffte kurz vor Mitternacht den Sprung in Runde 2.


Es ist immer wieder eine Freude gemeinsam mit euch, liebe Schülerinnen und Schüler, zu knobeln und diese kleinen Erfolgsmomente zu teilen! Ihr zeigt dabei nicht nur ein großes Interesse an der Mathematik, sondern auch ein enormes Durchhaltevermögen!

Somit freuen wir uns schon auf die nächste „Lange Nacht der Mathematik“ mit euch an der IGS Buchholz – dann hoffentlich auch wieder mit einem gemeinsamen Buffet 😉