Rhythmik & Bewegung – Percussion & putzen

Die Projektwoche der 6 b

„Rhythmik und Bewegung“ war das Motto unserer Projektwoche. Zum Auftakt haben wir getrommelt – so laut wie noch nie. Nicht nur auf Instrumenten, sondern auch auf unserem Körper. Man kann Rhythmus erzeugen mit einfachen Mitteln: mit Händeklatschen und dem Schlagen der Hände auf die Oberschenkel. Man nennt das Bodypercussion. Kilian Soldat, Lehrer an der Musikschule „Abenteuer Musik“ in Hamburg, übte mit uns ein, wie man mit Hilfe der Vornamen einen Rhythmus erzeugt, nämlich wenn man nach den Silben klatscht. Danach spielten wir mit verschiedenen Percussion-Instrumenten wie den großen Congas, den kleineren Bongos, der Cabasa und der Agogo. Das ging so gut, dass wir schließlich einen Song einstudieren konnten. Der zweite Tag war eher unangenehm. Gernot Breitschuh ist Musiker,  Hobby-Dirigent und Instrumenten-Spezialist. Und ein solcher Experte kennt sich natürlich mit dem Putzen der Instrumente aus. Er erzählte uns, wie man Querflöte, Trompete und Posaune am besten putzt. Einige unserer Instrumente sah er sich an und stellte Verschmutzungen fest, die sehr peinlich waren. …In der fünften Stunden übten wir mit ihm das Lied „Apache“, das wir demnächst aufführen wollen. Er ist ein toller Dirigent, der uns anspornte, laute und schneller zu spielen. Wir hatten viel Spaß. Spaß hat auch der Ausflug nach Hamburg gemacht. Wir haben die Elbphilharmonie besucht, wo wir hoffentlich eines Tages mal spielen werden, und den Alten Elbtunnel besichtigt.

Hanna Ehrich und Jonna Hocks, 6 b

Kilian Soldat, Musiklehrer aus Hamburg,  hat es leicht, die 6 b in Bewegung zu bringen.
Jerk ist begeistert von den Bongos.
Nach dem Putzen der Instrumente spielt die 6 b „Apache“ unter der Leitung des Instrumenten-Experten und Hobby-Dirigenten Gernot Breitschuh.
Blasen, was das Zeug hält, spornt Gernot Breitschuh die 6 b an. In der ersten Reihe von links: Carlotta, Klaysa und Leonie…
… sowie Janika und Nele.

(Fotos: Wolfgang Heinemann)