Philosophischer Adventskalender des Philosophiekurses der E-Phase zum Mitdenken und Nachdenken

Erster Dezember: Wie objektiv kann ein Mensch wirklich sein?

Zweiter Dezember: „Religion ist das Opium des Volkes“ (Karl Marx)

Dritter Dezember: Kann Demokratie der richtige Weg sein? (mit Platon)

Vierter Dezember: Vom Naturzustand zum Staat (John Locke)

Fünfter Dezember: Ist Gleichheit auch gleich Gerechtigkeit? (Aristoteles)

Sechster Dezember: “​Der moralische Sinn ist die edelste aller Eigenschaften des Menschen und das höchste Unterscheidungsmerkmal zwischen Mensch und Tier​” (Charles Darwin)

Siebter Dezember: “Die Lust ist Ursprung und Ziel des glücklichen Lebens” (Epikur)

Achter Dezember: Was ist Liebe? (Platon)

Neunter Dezember: Wie entstehen individuelle Weltbilder? Galileo Galilei

Zehnter Dezember: Was ist Wahrheit? (Kant)

Elfter Dezember: „Glücklich ist, wer ein gutes Leben führt.“  (Aristoteles)

Zwölfter Dezember: Gibt es mehr als eine Realität?

Dreizehnter Dezember: Haben wir einen freien Willen? (Peter Bieri)

Vierzehnter Dezember: Eine Gesellschaft ohne Sündenbock – Kann das sein? (René Girard)

Fünfzehnter Dezember: Was ist Zufall? (Aristoteles)

Sechzehnter Dezember: „Was wir Gefühl nennen, ist eine Lebensform, eine bloße Manier, der eine hat die, der andre eine andere.“ (Theodor Fontane)

Siebzehnter Dezember: Wie kann man einen Staat rechtfertigen? (Aristoteles)

Achtzehnter Dezember: „Es ist nicht gewiss, dass ein Gott sei. Ich bin aber moralisch gewiss, dass einer ist.“ (Immanuel Kant)

Neunzehnter Dezember: Was ist Freiheit? (Heidegger)

Zwanzigster Dezember: „Philosophieren heißt sterben lernen“ (Platon)

Einundzwanzigster Dezember: Was ist Kunst? (Aristoteles + Kontexttheorie)

Zweiundzwanzigster Dezember: „Der Körper ist das Grab der Seele“(Platon)

Dreiundzwanzigster Dezember: „Der Mensch ist von Natur aus gut, die Gesellschaft lässt ihn böse werden.“ (JJ. Rousseau) vs. „Der Mensch ist von Natur aus böse“ (T.Hobbes)

Vierundzwanzigster Dezember: Wieso es uns so schwerfällt, einfach zu sein. (Helmuth Plessner)