Kollegium, Schulleitung, Schüler- und Elternvertreter planen Zukunft der IGS Buchholz

 

Fortbildung Egestorf 2013

Anknüpfend an die nachhaltige starke positive Wirkung der Fortbildung in Sudermühlen vor fast zwei Jahren hat sich die IGS auch in diesem Jahr zwei Tage Zeit genommen, um in Egestorf im Hotel „Acht Linden“ an ihrer Zukunftsplanung zu arbeiten.

Das Kollegium traf sich am Donnerstag, dem 7.3. von 14.30 bis 19 Uhr gemeinsam mit Ulrike Hannemann, Schulentwicklungsberaterin der Landesschulbehörde. Die Fachfrau aus Lüneburg betonte eingangs die Notwendigkeit, in einer schnell wachsenden Schule zukunftsweisende, effektive und zielgerichtete Strukturen zu schaffen. Daraus entsteht die Grundlage, um alle Schülerinnen und Schüler zu höchstmöglichen Lernerfolgen und Leistungen zu führen.

Sie forderte das Kollegium zu einer Zeitreise von der Gründung der Schule vor zweieinhalb Jahren bis in die Zukunft auf, an die sich eine zweistündige Gruppenarbeit mit dem Thema „Unsere Schule in vier Jahren“ anschloss. Im Rahmen dieser Zukunftswerkstatt wurden Ideen und Vorstellungen über die Ausgestaltung unserer Schule ersonnen. Hiermit wurde ein wichtiger Baustein für den weiteren Entwicklungsprozess der IGS Buchholz geleistet, den Frau Hannemann voraussichtlich auch zukünftig begleiten wird.

Am Freitag, dem 8.3.2013, dem zweiten Tag der Fortbildung, erweiterte sich der Teilnehmerkreis – wie schon vor zwei Jahren in Sudermühlen – um Schülerinnen und Schüler und Eltern. Die gemeinsame Zukunftsplanung der IGS Buchholz zählt zumSelbstverständnis der Schule.

Nach einer von Schulleiter Holger Blenck moderierten Einstiegsphase arbeiteten die Teilnehmer in Kleingruppen an den Themen Inklusion, Profilklassen, Selbstlernwerkstatt, Schulfahrtenkonzept, Lernentwicklungsgspräche, Medienkonzept, Ganztagskonzept, Pausen- und Raumgestaltung, Classroommanagement sowie der Einführung neuer Kollegen.

Nach einer integrierten Kaffeepause tagten vormittags die Fachkonferenzen Deutsch, Mathematik/Informatik, Englisch und Kunst.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es dann nachmittags in die zweite Runde der Fachkonferenzen und es tagten GEP, NaWi, Spanisch/Französisch und Sport. Ein wesentlicher Schwerpunkt war jeweils die Ausarbeitung eines fachspezifischen Medienkonzeptes.

Nach einer Kaffeepause traf sich dann das Plenum noch einmal für zwei Stunden. Im Mittelpunkt dieser abschließenden Sitzung stand die Präsentation der erarbeiteten Ergebnisse.