2. Literarisches Café

 

Das 2. Literarische Cafe an der IGS

Für manche war es eine der schönsten Veranstaltungen im Schuljahr – das 1. Literarische Cafe löste im vergangenen Jahr Begeisterung bei den Zuschauern aus. Hieran wollte Helge Rabbe aus der Deutschfachschaft anknüpfen und veranstaltete am 23. Mai 2012 von 18 – 20 Uhr das 2. Literarische Cafe.

Im Vorfeld hatten die Schülerinnen und Schüler fleißig Texte produziert und eingereicht. Die Deutschfachschaft sichtete diese und traf eine Auswahl. Elf Schülerinnen und Schüler präsentierten einem begeisterten Publikum schließlich ihre selbst oder von Mitschülerinnen und Mitschülern verfassten Prosatexte. Gegen Ende gab es dann noch einen Gedichtzirkel. Großartig, dass unsere Schülerinnen und Schüler den Mut aufgebracht haben, Texte vor einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren. Zu verstecken brauchen sie sich allerdings auch nicht, bewiesen sie doch ein hohes Maß an Textverständnis und stellten einen hohen Grad an Lesekompetenz unter Beweis!

Aus dem Kollegium trauten sich Herr Dr. Langer und natürlich Herr Rabbe auf die Bühne und unterhielten das Publikum mit ihren Texten prächtig.

Für musikalische Untermalung sorgten Paul auf dem Klavier und Mika auf der Gitarre. Eine schöne Ergänzung bildete auch die Präsentation dadaistischer Szenen durch die fünfte Theater- und Kunstklasse unter der Leitung von Meta Groth-Hinrichs.

Als besonderen Gast durften wir auch in diesem Jahr wieder die Buchhandlung Slawski begrüßen, die auf einem Büchertisch den Schülerinnen und Schülern eine Auswahl von Sommerlektüren bot. Um noch mehr Leselust zu wecken, stellte Frau Neb, eine Mitarbeiterin der Buchhandlung, die beiden Werke „Das Geheimnis von Ashton Place. Aller Anfang ist wild“ von Maryrose Wood sowie „Vango. Zwischen Himmel und Erde“ von Timothèe de Fombelle vor.

In der dreißigminütigen Pause konnte man sich beim Schulverein stärken, der von der Elternschaft gespendetes Fingerfood und Getränke feilbot. Der Erlös fließt dem Schulverein zu.

Das 2. Literarische Cafe konnte nahtlos an der Erfolg des Vorgängers anknüpfen und eine dritte Veranstaltung dieser Art ist auch im nächsten Jahr ein „Muss“.